
Evangelischer Kindergarten Neuruppin
Herzlich Willkommen
Unser Kindergarten kann auf eine lange Tradition in Neuruppin zurück blicken. Im April 1855 gründete Pfarrer Heydemann die Kinderbewahranstalt, den heutigen Kindergarten. Sein Anliegen war es Kinder, deren Mütter arbeiteten, von der Straße zu holen.Herzlich Willkommen im Evangelischen Kindergarten
Wir sind ein Evangelischer Kindergarten in Trägerschaft der Gesamtkirchengemeinde Ruppin. So verstehen wir uns als einen christlichen Kindergarten, in dem Glauben gelebt und erlebt wird.
Die Kinder sollen spüren, ohne daß ihnen etwas übergestülpt wird, was Gott für uns an Geborgenheit bedeutet. Sie können erfahren, daß Gott nicht etwas ist, was zu bestimmten Zeiten wie z.B. an Weihnachten oder an festgelegten Wochentagen einen Platz beansprucht, sondern jeden Tag zu unserem Leben gehört.
Wir möchten Jesus und Gott den Kindern nahe bringen, in christlicher Tradition leben und die Kinder damit vertraut machen. Dies geschieht im Gespräch, im Gebet, in Festen, in biblischen Geschichten, mit Liedern, in Lösungsangeboten bei Problemen, im gesamten Alltag. Religiösen Fragen werden wir uns stellen und gemeinsam nach Antworten suchen.
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Kinder sind wissbegierig
Kinder wollen ganz viel lernen – von dem Weltall und den Sternen,
von der Erde und dem Meer.
Wo kommt der Regenbogen her?Kinder wollen ganz viel wissen, von großen Tieren, kleinen Nissen.
Was lebt an Land und was im Meer?
Wo kommen Regenwürmer her?Kinder wollen viel ergründen und ihr eignes Weltbild finden.
Warum gibt es Berge, Felder, Meer? Wo kommt das bloß alles her?Kinder wollen experimentieren, wollen alles selbst probieren,
sich kennen lernen und vieles mehr. fragen: wo komm ich denn her?Kinder haben viele Fragen, die Große nicht zu fragen wagen:
lebt Gott im Himmel oder Meer? Kommt Gott als Mensch zu mir daher?Kinder haben ihre Philosophie, überlegen lange Was und Wie.
Gott ist der Größte und noch mehr! Von Gott kommt schließlich alles her!Kinder haben Gottvertrauen, können hinter Spiegel schauen,
lernen spielend immer mehr, lass sie nur spielen, bitte sehr!(Quelle: "Was und Wie" 2005, Angelika Lange-Kaluza)